Nach der Papa-Serie jetzt auch eine mit Mama (ebenfalls fotografiert von Simi) - eigentlich im Mittelpunkt steht natürlich Emma, man beachte die Gesten/Mimik!
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| Emma & Mama |
Nach der Papa-Serie jetzt auch eine mit Mama (ebenfalls fotografiert von Simi) - eigentlich im Mittelpunkt steht natürlich Emma, man beachte die Gesten/Mimik!
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| Emma & Mama |
Heute ist Emma schon 1 Monat alt – wie die Zeit vergeht! Hier eine erste Zwischenbilanz:
Und langsam wachs ma zsamm…
Liebe Family, wir haben uns sehr gefreut, dass ihr Emma besucht habt. Und wenn wir uns nächstes Mal im Mühlviertel sehen, machen wir mehr Fotos!
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| Besuch aus dem Mühlviertel |
Herzlichen Dank nochmal für die Geschenke!
Simi hat letzten Sonntag Emma fotografiert – vielen Dank!! Hier ein Auszug zum Thema „Wenn der Vater mit der Tochter…“
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| Papa & Emma |
Seit´s Postings über Emma gibt, sind die Blog-Zugriffe rasant angestiegen. Im Umkehrschluss heißt das für mich: die anderen G´schichtln sind nicht halb so interessant…. Also voilà – more Emma-pics in verschiedenen Outfits!
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| Styling |
Traditionell werden müde Wöchnerinnen mit einer Hühnersuppe der besonderen Art aufgepäppelt (scheint tatsächlich sehr energetisierend zu wirken, Emma hat letzte Nacht nur 3 Stunden geschlafen!). Aus diesem Anlass hier 3 klassische Suppen-Rezepte, die in den ersten 2 Wochen nach der Geburt allesamt gut getan haben:
Hühnersuppe
Man nehme ein ganzes Huhn (nach Möglichkeit bio, ausgenommen und gründlich gewaschen) und bringe es in kaltem Wasser zum Kochen. Dann jede Menge (Suppen)Gemüse dazu – z.B. Karotten, Sellerieknolle, Selleriestangen, Petersilie, gelbe Möhren, Petersilwurzeln, Jungzwiebeln, normale Zwiebeln samt Schale halbiert und an der Schnittfläche braun angebraten – und kochen, als gäbe es kein Morgen. Ganze Pefferkörner dazu, salzen. Was ich gerne mag: Zitronengras mitkochen und Sojasauce dazu.
Je länger die Suppe kocht umso besser – am Ende zerfällt das Hendl. Suppe abseihen und evtl. Hendl und noch nicht zerkochtes Gemüse klein schneiden und wieder zur Suppe geben. Täglich eine Tasse und die Lebensgeister kommen zurück!
Minestrone à la Jamie Oliver
Olivenöl in einen großen, erhitzten Topf mit dickem Boden geben und klein geschnittene Karotten, Lauch, Stangensellerie, Zwiebeln, Knoblauch und gehackten Rosmarin bei mittlerer Hitze nicht zu weich dünsten (ca. 15 Minuten). Die gehackten Dosentomaten (ohne Saft) hinzufügen und 1 – 2 Minuten weiterdünsten.
Mit Suppe aufgießen, zum Kochen bringen und 15 Minuten köcheln. Nudelig geschnittenen Kohl dazu, Topf zudecken und 10 Minuten köcheln, dann das geschnittene Basilikum und die Pasta (z.B. kleine Muscheln) hinzufügen und 5 Minuten weiter köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Suppe sollte ziemlich dick und im Geschmack intensiv sein und der Kohl darf nicht zerkochen. Mit frisch geriebenem Parmesan und Weißbrot servieren.
Rindsuppe à la Plachutta
Rindfleischknochen (mit etwas Fleisch dran) lauwarm waschen, in kaltem Wasser zustellen und langsam zum Kochen bringen. Leicht salzen. Rindfleisch (Kochfleisch, Suppenfleisch) ebenfalls lauwarm waschen und in die kochende Flüssigkeit einlegen. Aufsteigenden Schaum immer wieder abschöpfen. Zwiebel mit Schale (wichtig wegen Farbe der Suppe) halbieren und die Schnittflächen in einer Pfanne sehr dunkel bräunen. Zwiebelhälften und Pfefferkörner zur Suppe geben und leicht wallend kochen lassen.
Suppengemüse und 1/2 Lauchstange säubern und die letzten 20 Min. mitkochen, dann Suppe abseihen und evtl. Fleisch und Gemüse klein schneiden und wieder zur Suppe geben. Mit Nudeln und Schnittlauch servieren.
Tipp: Ich seih die Suppe lieber erst ab, gebe Suppengemüse und Lauch gleich klein geschnitten dazu und während das köchelt, koche ich Suppennudeln und schneide das mitgekochte Fleisch und die Zwiebeln klein und gebe die letzten paar Minuten alles wieder in die Suppe rein, damit es nocheinmal gut durchziehen kann.
Samstag war ein aufregender Tag. Emma hat einen Teil des Wottawa-Clans kennen gelernt.
Euer Besuch hat uns sehr gefreut!
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| Die Wottawas |
Besucher bestätigen, dass Emma allerliebst ist (im O-Ton heißt das dann: „Mei is de liab. Gö sie schaut dem Robert ähnlich…!“). Hinter dem zuckersüßen Look steckt allerdings ein aufwändiges Beauty-Programm:
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| Beauty-Programm einer Prinzessin |
Liebe stillende Mütter (ich weiß, für den großen Anteil der Blog-Leserschaft wird´s hier schon uninteressant – wer gerne bäckt, trotzdem weiterlesen!), vielleicht hattet ihr auch schon mal eine Brustentzündung und habt beschlossen, Topfen für Topfenwickel sicherheitshalber auf Vorrat zu bunkern (seeehr unangenehm so eine Brustentzündung, passiert bevorzugt, wenn die Geschäfte zu haben!). Falls euch wie mir Topfen übrig bleibt hier ein Tipp - kurzerhand für den nächsten Besuch eine Topfentorte backen!
Zutaten:
für die Torte:
5 Eier
150 g Staubzucker
1 Päckchen Vanillezucker
150 g Mehl (glatt)
1 Messerspitze Backpulver
für die Topfencreme:
500 g QimiQ
250 g Magertopfen
100 g Zucker
1 Pkg. Vanillezucker
Zitronensaft (1/2 Zitrone)
250 ml Schlagobers (geschlagen)
Zubereitung:
Eier, Staubzucker und Vanillezucker schaumig rühren, Mehl und Backpulver versieben und vorsichtig unterheben. In die gut ausgefettete und mit Mehl ausgestaubte Springform geben und im Backrohr (Heißluft) bei 180° ca. 30 Minuten backen.
Für die Fülle QimiQ glatt rühren. Magertopfen, Zucker, Vanillezucker und Zitronensaft dazugeben und gut vermischen. Zum Schluss den geschlagenen Obers unterheben.
Den ausgekühlten Tortenboden in der Mitte auseinander schneiden. Untere Hälfte in den Tortenring legen, mit Creme bestreichen, zweite Hälfte darauf setzen. Die Torte einige Stunden im Kühlschrank fest werden lassen, mit Staubzucker bestreuen.
Heute war ein großer Tag – Emma ist zum ersten Mal zu Hause gebadet worden. Leider ist unser Bad winzig und die Lichtverhältnisse nicht so optimal, aber man kann erkennen, worum´s geht. Marion und Ulli: danke für die Quietsch-Entchen!