Archiv für Emma

Grüße aus dem langen Wochenende

In Ulrichsberg war wieder mal Fußball-Ortscup, leider konnte der Titel nicht verteidigt werden (Platz 5 für die wackeren Gahliatoren), der Nikolaus war da, wir haben Kripperl geschaut und Freunde besucht und heute geht´s zur ersten Kinder-Geburtstags-Party!

Ein paar Bilder gibt´s auch wieder!

Advent

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Christkindlmarkt mit Kindern

Ich lerne die Wiener Christkindlmärkte grad neu kennen – tagsüber ergibt sich ein ganz anderes Bild, haufenweise Mütter mit Kindern und plötzlich liegt das Hauptaugenmerk nicht beim Glühwein sondern bei Elvis dem Esel samt den Schafen (im Alten AKH sind echte Tiere in der Krippe!!) und Moritz dem Pony (zieht die kl. Kutsche, in der Kinder Runden fahren können).

Ein super Kinder-Angebot hat auch der Christkindlmarkt am Karlsplatz: Berge von Stroh zum Spielen (hab am Abend Stroh in der Unterwäsche gefunden), Schafe, Ziegen und Wollschweine, Ponys zum Reiten und eine Jurte mit Bastelangeboten. Und da hatten wir den Fotoapparat grad mal nicht vergessen…

Karlsplatz

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Wieder was gelernt!

Emma lernt so viele Kleinigkeiten dazu, dass ich oft vergesse, sie zu dokumentieren. Mittlerweile isst sie gerne Reis (wir haben uns heute unterwegs schnell eine Portion vom Chinesen geteilt – mit Stäbchen!!!!) und Nudeln, Hirsebällchen und Butterbrotstücke, zieht sich überall hoch, leert die Spielzeugkiste erst aus und setzt sich dann drauf, catcht mit uns im Ehebett, schaut gerne vom Fenster in den Hof und spielt verstecken!

Fortschritte

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Wenn´s draußen kalt ist…

…wird drinnen gekuschelt!

Kuschelkurs

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Leseratte

Emma verbringt viiiel Zeit mit ihren Büchern. Am liebsten sitzt sie auf meinem Schoß und lässt sich vorlesen (Tierstimmen-Imitationen erheitern sie besonders), aber sie kann auch ewig selber drinnen blättern.

Leseratte

Ich lese jetzt auch wieder mehr – derzeit Krimis, in denen ein gewisser Kommissar Kluftinger (ein Columbo aus dem Allgäu) Morde aufklärt. Gar nicht schlecht!

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Indoor

Emma hat noch immer erhöhte Temperatur (ich mag nicht dauernd messen,weil es ihr unangenehm ist), also ist das Nachmittagsprogramm mit V. und L. abgesagt und wir vergnügen uns indoor…

November

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Fieber!

Letzte Nacht waren wir viel wach, was ich auf einen neuen Zahn geschoben habe (das wäre dann Nr. 7) – heute hat Emma dann auf 39,7 Grad raufgefiebert, mit Zäpfchen ist die Temperatur Gott sei Dank schnell wieder runter gegangen. Ich hoffe, das war  nur ein kurzer Ausschlag und ist schon wieder vorbei – auf dass wir heute Nacht alle wieder schlafen und der beste aller Väter  nicht auf die Couch auswandern muss!

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Die Suche nach dem richtigen Kindergarten oder: Wien darf nicht Tokyo werden!

Was hab ich damals den Kopf geschüttelt über Berichte aus Japan, wo Eltern alle Hebel in Bewegung setzen um ihr Kind in den richtigen Kindergarten rein zu bringen, weil sonst die Karriere verbaut und das Leben quasi verpfuscht ist. Jetzt stehen wir selber vor der Qual der Wahl und sind untentschlossen, um nicht zu sagen ratlos.

Ob der private Kindergarten eines Ordens nur für Snobs ist, oder doch der einzige Ort, wo wahre Werte gepredigt werden (auch wenn Emmas Vater vom gleichen Orden mal eine heftige Watschn abgekriegt hat), müssen wir nicht mehr entscheiden – für Herbst 2011 sind wir hoffnungslos zu spät dran und wären auf aussichtslosem Platz auf der Warteliste.

Der Kindergarten der Kindercompany schaut nett aus, auch das Personal wirkt freundlich und an Kindern interessiert (auch wenn ein Kleinkind, das nicht zeitgerecht abgeholt wurde, bei unserem Besuch etwas lieblos im Kinderwagen zwischengeparkt und dann zur Aufbewahrung weitergegeben wurde) und für Juli 2011 gäb´s auch noch einen Platz – der uns bis heute unverbindlich reserviert wurde… äh, ich soll mich also entscheiden!! 2011 gibt´s („auf Grund der Nachfrage“) wahrscheinlich nur mehr bilinguale Gruppen, das heißt, obwohl die Stadt Wien den Grundbeitrag übernimmt, fallen monatliche Kosten von € 95,- (bei 16-20 Stunden pro Woche) bis € 195,- (bei Ganztagsbetreuung) an. Ob die englischsprachigen Assistentinnen aus Afrika und Thailand wirklich mehr kosten als österreichische sei dahingestellt…..

Hochgerechnet bis zum Schulantritt ergibt das einen Unterschied von ca. € 5.500,- im Vergleich zum städtischen Kindergarten (hey, um das Geld bräuchte Emma nicht bis zur Matura auf ihr erstes, kleines, altes Auto warten, sondern könnte schon zur Volksschule damit fahren!!).

Zum Thema bilingual war im Eltern-Heft 9/2009 zu lesen: „Verschultes Lernen ist für dieses Alter kaum geeignet. Selbst wenn die Kinder mit ein paar englischen Wörtern nach Hause kommen, bleibt ihnen die Fremdsprache fremd. Sie imitieren nur.“ Befürwortet wird das sogenannte „Immersionsverfahren“, wo die Sprache in den Alltag integriert ist (und nicht auf ein paar Spiele und Reime reduziert), für übliche Tätigkeiten verwendet wird und eine englischsprachige Erzieherin nur englisch redet. Zumindest Letzteres wäre erfüllt, auch wenn es sich dabei nicht um native speaker handelt.

Der städtische Kindergarten hat auch ganz nett gewirkt und ist recht geräumig, wäre ebenfalls in der Nähe und bietet von Kleinkindergruppen bis zum Hort Betreuung für Kinder – in erster Linie für berufstätige Mütter. Mutterschutz wird lt. tel. Auskunft gerade noch mal nachgesehen, aber sonst wird die angebotene Betreuungsdauer nach dem Ausmaß der Berufstätigkeit ausgerichtet. Hm, wieviel werde ich 2011 arbeiten? Außerdem wird man bei städtischen Kindergärten hinter vorgehaltener Hand vorm Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund gewarnt – obwohl: meine größere Sorge ist – jetzt mal pauschal verunglimpft - der “Gemeindebau“!! Was, wenn Emma dort einen Slang lernt, der sie für den Rest ihrer Tage disqualifiziert?!

Jedenfalls habe ich nach umfassender Web-Recherche, Telefonaten mit 4 Kindergärten  und Besichtigungsterminen in 3 Häusern noch immer ein schlechtes Gewissen, dass ich nicht ausreichend Info für eine fundierte Entscheidung habe. Andererseits bemühe ich mich, am Boden zu bleiben und bei Kindergärten z.B. bezüglich Essen nicht höhere Standards anzulegen, als ich selbst im Alltag lebe. Und wir wollen Emma ja auch nicht ganztags abgeben und erst zu Schulbeginn wieder abholen, sprich: deutsch lernt sie hoffentlich von uns ausreichend und sie muss nicht zwingend zu Schulbeginn schon fließend in 5 Sprachen sein.

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Neulich in OÖ

Da jetzt längere Zeit keine Bilder hochladbar waren, möchte ich ein paar nachreichen – mehrheitlich aus Heimaturlauben in Oberösterreich.

Heimaturlaub etc.

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Pre-Flitterwochen

Zur Hochzeit haben wir ein super all-inclusive-Wochenende in einem 5-Smiley-Hotel in Burgenland geschenkt bekommen (danke Uschi + Florian und Brita + Carsten) und haben uns von Freitag bis Sonntag Nachmittag den Themen Essen und Wellnessen gewidmet – very relaxing indeed!!

Und das Beste überhaupt: endlich entspannt Mahlzeiten auf hohem Niveau einnehmen, weil jeder ein Kind hat und somit keiner durch Kinder gestört ist und die Kleinen sich ohnehin in der Spielecke nebenbei abrackern. Und zu zweit in einer Bar waren wir auch schon ewig nicht mehr – ein gutes Gefühl, wenn die Drinks inkludiert sind und das Kind mittels hoteleigenem Babyphone überwacht wird! Und Kinderbetreuung von 9-21 Uhr – das war für uns immerhin mal ein sehr erfolgreicher Testlauf von 2,5 Stunden. Und endlich war Papa auch mal beim Schwimmen dabei. Wasserkocher und Flascherlwärmer leihweise, Hipp-Produkte gratis und nebenbei ein bissl Beauty bzw. Massage… schön war´s!!!

Spa

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